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Heinrich-Feurstein-Schule

Werderstr. 16

78166 Donaueschingen

Tel:   0771/13139

Fax:   0771/80049995

mail: heinrich-feurstein-schule(at)t-online.de

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Zum Flyer 1

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08.05.2018

 



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                              HEINRICH-FEURSTEIN-SCHULE

                                        DONAUESCHINGEN

            Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungs-Zentrum

                                 mit Förderschwerpunkt Lernen

_____________________________________________________________

WILLKOMMEN AUF UNSEREREN INTERNETSEITEN

 

Mit unserem Leitsatz:

» Wir gehen  freundlich miteinander um, 

damit wir gerne in die Schule gehen. «

begrüßen wir Sie ganz herzlich auf unseren Internetseiten und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule, die im Mai 2009 das 100-jährige Bestehen des Schulgebäudes feiern konnte.

 

Wir sind ein Sonderpädadogisches Bildung- und Beratungs-Zentrum mit derzeit 99 Schülern in 11 Klassen an der Heinrich-Feurstein-Schule. Durch unsere Schule werden mehrere Klassen in der Eichendorff-Schule, der Erich-Kästner-Schule, sowie der Lucian-Reich-Schule inklusiv begleitet. Darüber hinaus werden sämtliche Schulen im Schulbezirk der Heinrich-Feurstein-Schule (Bad Dürrheim bis Hüfingen) durch unseren Sonderpädagogischen Dienst betreut. 

Informieren Sie sich hier über unsere Schule und ihre vielfältigen Angebote.

 

 

Schultagebuch für das Schuljahr 2017/2018 >>>

Termine >>>

Schulwegeplan >>>

Ferien und schulfreie Tage 2017/2018 >>>

 

 

Aus unserem Schulleben

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Neue Eigenheime für die Meisen

 

 

Nun ist es schon lange her, dass die 6.-Klässler unserer Schule Nistkästen zum aufhängen im Wald herstellen konnten. Aber dieses Jahr hat konnte wieder eine ansehnliche Anzahl Meisenkästen an Ort und Stelle zur Benutzung durch die kleinen Waldbewohner frei gegeben werden.

 

Etliche Wochen wurde im Technikunterricht gesägt, geraspelt, gefeilt, gebohrt, geschraubt, gestrichen und genagelt. Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6a und 6b zeigten eine hervorragende Ausdauer und hatten auch Freude an dem, was sie herstellten. Zum Schluss waren es 16 Meisenkästen geworden, die im Wald auf dem Buchberg aufgehängt werden sollten.

 

Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Hr. Fünfgeld erklommen die jungen Baumeister die Leiter und befestigten ihre Nistkästen an den von Hr. Fünfgeld zugewiesenen Bäumen. So ganz nebenbei erfuhren alle Beteiligten aus sachkundiger Quelle so einiges über den Wald und die darin lebenden Tiere.

 

Anschließend wurde in freier Natur und bei herrlichem Frühlingswetter noch ein kräftigendes Vesper eingenommen und danach der Rückweg zur Schule angetreten.

 

 



Woodwalkers - Eine Autorenlesung in der Stadtbücherei

Am Mittwoch, den 25.04.2018, besuchten die Klassen 5, 6a&b die Bücherei in Donaueschingen. Dies war jedoch kein normaler Besuch. Es stand eine besondere Veranstaltung bevor: Eine Autorenlesung mit Katja Brandis. Frau Brandis hat schon über 50 Bücher veröffentlicht und ist mit ihrer Buchreihe WOODWALKERS sehr erfolgreich. Ihr Buch WOODWALKERS ? Fremde Wildnis findet sich in den Top Ten der Jugenbuchbestseller wieder.

Nachdem wir von Frau Lange und Frau Brandis herzlich empfangen wurden, nahmen wir in der leeren Bücherei Platz und warteten gespannt auf den Vortrag. Zu Beginn erzählte Frau Brandis, wie sie überhaupt Autorin wurde. Als Kind hatte sie in einem verregneten Urlaub viel Zeit zum Schreiben. Dort entstand ihre erste Geschichte, die gleich von der Schwester Probe gelesen wurde. Viele Jahre später wechselte Sie dann ihren eigentlichen Beruf und begab sich wieder auf den Weg der Autorin.

In Ihrem Buch Woodwalker geht es um ?Gestaltenwandler? -also Menschen, die sich in Tiere verwandeln können. Die Idee dazu hatte Sie in Amerika, als Sie mit Ihrer Familie in der Wildnis unterwegs war. Sie stellte uns die Hauptpersonen vor und las immer wieder spannende wie auch witzige Teile aus Ihrem Buch vor.

Zum Schluss gab es noch ein Quiz, bei dem Frau Brandis drei Halsketten verloste. Danach durften wir Sie noch mit Fragen löchern. Wichtigste Themen dabei waren, wie viel man als Autorin verdient und ob sie denn jetzt berühmt sei? Zum Abschluss bekamen wir noch Autogrammkarten und verabschiedeten uns in Richtung HFS.



Es klopft bei Wanja in der Nacht - ein Konzert

Es klopft bei Wanja in der Nacht. Wie diese schöne Kinderbuchgeschichte mit einem Orchester erzählt werden kann, sahen bzw. hörten die Klassen 2-5 der HFS am Montag, den 23.04.18 im Konzerthaus in Villingen-Schwenningen. Wer die Geschichte nicht kennt, dem wird nahegelegt, sie sich unbedingt einmal durchzulesen, denn wir wollen sie hier nicht verraten.  Dennoch erzählen wir euch von den Instrumenten, die die Hauptpersonen gespielt haben. Wanja wurde von einem Cello gespielt. Der Hase von einem Englischhorn. Der Fuchs von einer Klarinette und der Bär von einem großen Kontrabass. Im Hintergrund war dann natürlich noch ein ganzes Orchester, welches die Geschichte begleitet hat.

Ein Erzähler hat uns und anderen Kindern die Geschichte vorgelesen, während die Instrumente dazu gespielt haben. So wurde es beim Schneesturm zum Beispiel richtig laut und wir fühlten uns mittendrin. Leider war es nicht immer einfach, der Geschichte zu folgen, da man sich ganz schön auf den Vorleser konzentrieren musste und mit den Augen nur das Orchester sehen konnte. Trotzdem war es ein schöner Tag und es hat uns gefallen, mit den anderen Klassen der Grundstufe unterwegs gewesen zu sein.



Überraschung für Heinrich-Feurstein-Schule

Spende für Schulprojekte

 

Wenn Daniel Giusa, seine Frau Sandra und Udo Reichmann von Reichmann Immobilien die Heinrich-Feurstein-Schule besuchen, ist Freude angesagt. Das alljährliche weihnachtliche Gewinnspiel um  Udo Reichmanns Rezeptheft war ausgewertet worden. 250 Teilnehmer hatten die Frage nach der Adresse des Immobilienbüros beantwortet. Die richtige Lösung bescherte Rektor Thomas Sauter und allen Bewohnern der Schule einen Scheck über 250 Euro. 

Diese Spende ermöglicht  die Unterstützung laufender Jungen- und Mädchenprojekte an der Schule.

Für eine Familie aus Blumberg lohnte sich die Teilnahme am Gewinnspiel besonders. Denn sie wurde durch die beiden Glücksfeen Leonie und Nico aus der vierten Klasse mit einem Abendessen für zwei Personen in Baaders Schützen in Donaueschingen beschenkt.



Neuer Schulsozialarbeiter an der Eichendorff- und an der Heinrich-Feurstein-Schule

Carsten Ohk als Mittler zwischen Schüler, Lehrern, Eltern und Einrichtungen

 

Zu Beginn des Jahres wurden die Kollegien der Eichendorffschule und der Heinrich-Feurstein-Schule um den Schulsozialarbeiter Carsten Ohk  erweitert. Mit 50% seiner Arbeitszeit ist er an der Eichendorffschule und mit 25% an der Heinrich-Feurstein-Schule tätig. Arbeitgeber ist der Caritasverband für den Schwarzwald-Baar-Kreis. Schulsozialarbeit ist dabei ein eigenständiges Angebot der Jugendhilfe. Beide Rektoren, Wolfram Möllen (EDS) und Thomas Sauter (HFS), wie auch die Kollegien erhoffen sich durch die intensive Zusammenarbeit mit dem neuen Schulsozialarbeiter einen weiteren großen Schritt auf dem Weg hin zur Stärkung der Schülerpersönlichkeiten. Carsten Ohk sieht sich als Mittler zwischen Schülern, Lehrern, Eltern und beteiligten Institutionen.

In der Eichendorffschule sind es die Jungen und Mädchen der 5. Bis 10. Klassen, mit denen er in Kontakt ist. In der Heinrich-Feurstein-Schule sind die Erst- bis Neuntklässler seine  Hauptgesprächspartner. Die Welt der Schule mit Schülern, Lehrern, allen Mitarbeitern und das persönliche Umfeld der Schüler mit Familie, sowie beteiligte Institutionen und Betriebe bilden unabdingbar eine Einheit. Die Schüler stehen dabei im Zentrum. Es gilt, sie zu befähigen und sie dahin zu führen, dass sie in der Lage sind, ihren eigenen Weg im Leben zu finden und auch zu gehen. Einzelgespräche stehen dabei ganz oben auf der Tätigkeitsliste des neuen Schulsozialarbeiters. Er gibt den Jungen und Mädchen, den Jugendlichen Rückendeckung, unterstützt sie gleichzeitig in ihrer persönlichen Entwicklung, indem er  Vermittler zwischen Schülern, Lehrern und Eltern ist.       Sozialkompetenztraining nimmt einen breiten Raum ein. Der Umgang mit sich selbst und anderen, die Zusammenarbeit und das Leben in der Gesellschaft erfordern die Auseinandersetzung mit sich und dem Lebensumfeld.

Selbstwertgefühl und Eigenverantwortung, Respekt und Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit, Verantwortung und Vorbildfunktion sind Bausteine auf dem Weg zur Selbständigkeit. Die Klärung und Unterstützung bei der Bewältigung von Konflikten in der Schule muss direkt durch Einzelfallhilfe als Krisenintervention gewährleistet sein. Die Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und auch Elternberatung sind erforderlich, um das Erkennen und die Aufarbeitung von Konflikten zu ermöglichen oder schon im Vorfeld zu bewältigen. Der Schulsozialarbeiter ist Garant für die enge Kooperation mit den Lehrkräften, sowie allen vor Ort befindlichen sozialen Institutionen und Diensten. Nur so können die Entwicklung und die soziale Integrationsarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Gruppen und Klassen auf den Weg gebracht werden und zum Erfolg führen. Der Bereich der beruflichen Orientierung ist für die Jugendlichen besonders relevant. Der Schulsozialarbeiter, die zuständigen Lehrer und die betroffenen Schüler sind hier als Team gefordert. Notwendige Grundfertigkeiten (Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen?) bei der Praktikumsplatzsuche und der Durchführung des Praktikums müssen erkannt, eingeübt und angewendet werden. Der Kontakt zur Arbeitswelt, zu einzelnen Betrieben wird aufgenommen. Die Ausbildungsfähigkeit soll verbessert werden, ebenso die Beschäftigungsaussichten. Schließlich wird die Alltagskompetenz gestärkt. Beziehungsarbeit ist angesagt. Der Aufbau und Ausbau eines Netzwerks ist in Arbeit. Es besteht die dringende Notwendigkeit einer  äußerst engen Verzahnung der Arbeit aller Beteiligten. Um dies ausreichend gewährleisten zu können, erscheint eine Aufstockung der Tätigkeit des Schulsozialarbeiters an beiden Schulen schon jetzt als notwendig und wünschenswert.



Kinderumzug 2018

Wie schon im letztem Jahr gehört nun auch die Teilnahme am Donaueschinger Kinderumzug mit den Buchberghexen dazu. 16 schwarze Raben aus den Klassen 2-4 waren in ihrer Verkleidung und bewaffnet mit einigen Süßigkeiten pünktlich beim Treffpunkt und nahmen gerne die Unterstützung der Buchberghexen an. Für sie war es mal wieder ein besonderes Erlebnis nicht als Zuschauer am Rand eines Fasnetumzugs zu stehen, sondern daran selbst teilzunehmen und fleißig Süßigkeiten zu verteilen.

 

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Schwarze Raben fliegen durch die Heinrich-Feurstein-Schule

Seit 5 Jahren führen wir vor der Fasnet in der Grundstufe (Kl.1-4) Projekte zu unterschiedlichen Themen durch: Inzwischen bevölkerten Indianer, Piraten, Supermänner und Zwerge die Heinrich-Feurstein-Schule!

 

Und in diesem Jahr standen schwarze Raben im Mittelpunkt! In Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen Susanne Wienand, Merle Rodemann und Patricia Führing bastelten die 31 Schüler wunderschöne Rabenmasken und beindruckende Rabenflügel. Fleißig malten die Kids die Pappmachemasken sorgfältig an, klebten schwarze Federn auf und schnitten aus schwarzen Stoffen riesige Rebenflügel zurecht.

 

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13. Völkerball-Turnier

 

 

Zum 13. gemischten Völkerballturnier der Heinrich-Feurstein-Schule trafen sich Schüler in der Sporthalle.               

4 Mannschaften hatten sich aus Schülerinnen und Schülern der Klassen fünf bis neun herausgebildet.

Getreu den Spielregeln trafen alle einmal im Verlauf des Turniers aufeinander, mussten sich auf den jeweiligen Gegner einstellen und durch überlegte, aber auch schnelle Spielzüge Vorteile und Punkte erlangen.                       

Schließlich hatten nach einem bewegten, von den Anfeuerungen der Mitschüler begleiteten Schulmorgen ?Die Einhörner? den 4. Platz belegt. ?187 Straßenbande? arbeiteten sich auf Platz 3 vor und auf Platz 2 fanden sich "Die 7 Spieler" wieder. Knapp nach gewonnenem Satzverhältnis eroberten sich die Spieler der Mannschaft "Numero Uno" den 1. Platz auf dem Siegerpodest.

 

 

 



Klasse 8: Verkostung bei REWE

Heute besuchten wir den REWE Markt, um an einer Verkostung teilzunehmen. Das große Thema der Lebensmittelkette lautet: Wie viel Zucker brauchen wir?

Da an unserer Schule Ernährung auch immer ein Thema ist, haben wir gerne an der Aktion teilgenommen.

Wir bekamen vier verschiedene Puddings zum Probieren: einmal klassisch, einmal 20% zuckerreduziert, einmal 30% zuckerreduziert und einmal 40% zuckerreduziert.

 

Erstaunlich war, dass der klassische Pudding allen Schülern zu süß war. Der 40% zuckerreduzierte Pudding fand auch keinen Anklang. Favoriten waren die mit 20% und 30%.

 

Die Erkenntnis war, dass die Lebensmittel nicht so viel Zucker brauchen und trotzdem lecker sind!



Weihnachtsmarkt 2017

Wieder einmal war die Heinrich-Feurstein-Schule mit ihrem seit langen Jahren gerne frequentierten Kerzen-Zieh-Stand auf dem Donaueschinger Weihnachtsmarkt vertreten. Nach anstrengender Materialtransport- und Aufbauphase konnte pünktlich um 11 Uhr am Samstagvormittag der Weihnachtsstand eröffnet werden.

Viele Tage vorher hatten sich schon etliche Schulklassen ins Zeug gelegt und die verschiedensten Weihnachtspräsente gebastelt, welche nun regen Absatz finden konnten. Hier standen nun zur Auswahl hölzerne Teelichthalter in Sternenform, weiße und silberne Weihnachtsengel, Kuchen im Glas, Weihnachtskarten, Teelichtgläser und andere, eigenhändig von den Schülern gefertigte, weihnachtliche Dinge.

Und da zu einem richtigen Weihnachtsmarkt auch Schnee gehört, begann pünktlich zur Standeröffnung noch ein herrliches Schneetreiben.



Weihnachten 2017 - Moderne und Tradition:

Ein Kunstprojekt an der Heinrich-Feurstein-Schule

 

Unter dem Motto ?Weihnachten 2017 - Moderne und Tradition? stand das Kunstprojekt, welches von der 9. Klasse der Heinrich-Feurstein-Schule in Kooperation mit der Firma Canvys ? Visual Technology Solutions? aus Donaueschingen durchgeführt wurde. Das jährlich an verschiedenen Schulen stattfindende Projekt beinhaltete die Gestaltung eines weihnachtlichen Motivs durch die Schülerinnen und Schüler des sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums. Dieses Motiv bildete anschließend die Grundlage für den Druck individueller Weihnachtskarten, welche nun aktuell weltweit als Weihnachtsgruß an Mitarbeiter und Kunden der Firma verschickt werden.

Gemeinsam mit Herrn Altunel von der Firma Canvys und dem Klassenlehrer Herrn Weber wurden von den Schülerinnen und Schülern  im Unterricht Ideen für eine mögliche künstlerische Umsetzung gesammelt. Im Laufe der Zeit fiel die Wahl aufgrund des Mottos ?Moderne und Tradition? auf eine Mischung zwischen klassischen Weihnachtssymbolen und der Darstellung der Anwendungsgebiete der Firmenprodukte. Weitere Orientierung bot sich den Schülerinnen und Schülern auch in der Gestaltung der Firmenhomepage. Auch hier wurden Gestaltungselemente und Farbkombinationen übernommen. Umgesetzt wurde das, hauptsächlich in Blautönen gehaltene Kunstwerk, auf einer dünnen Holzplatte. Gestaltet wurde es mit Pinseln, Schablonen Acrylfarben und Permanent-Markern.

Das fertige Produkt wird im Anschluss an den Kartendruck in den Räumen der Donaueschinger Firma ausgestellt.



Bischof Nikolaus gibt sich die Ehre

Nikolaus zu Besuch in der Heinrich-Feurstein-Schule

Man glaubt es kaum. Doch auch der Nikolaus ist modisch auf dem neuesten Stand. Hatte er sich doch extra für seinen Besuch in der Heinrich-Feurstein-Schule neu eingekleidet.                                

Schon Tage vor seinem Erscheinen hatten sich die Schüler mit dem Thema Nikolaus befasst und erfuhren einiges über seine Herkunft, seine Taten und Aufgaben. Bei seinem Besuch wurde er von seinen Gehilfen Dennis und Jeremy begleitet. Die Kleinsten konnten vor Aufregung kaum stillsitzen und ruhig sein. Bei den Zweit- und Drittklässlern waren schon ein mulmiges Gefühl und durchaus so etwas wie ein schlechtes Gewissen zu spüren. Die Viertklässler waren gespannt, was der Nikolaus wohl von ihrem Tun mitbekommen hatte. Wohingegen die Fünftklässler sich eher ihre Gedanken über den Auftritt des Bischofs machten. Einerseits gab es ihn nicht wirklich. Andererseits war er überraschend gut über Vieles informiert. Nett war er der Nikolaus, wusste mit den Jungen und Mädchen umzugehen, zog sie schnell in seinen Bann. Er konnte seine Freude über die Kinder selbst, ihre Beiträge und Bemerkungen nicht verbergen. Er fühlte sich sichtlich wohl inmitten der quirligen Gesellschaft.   Nachdem man dem Nikolaus zur Stärkung auf der weiteren Reise Trinkbares im Weihnachtselchgewand überreicht hatte, wurden auf dem Schulhof die beeindruckenden Erlebnisse mit dem Nikolaus  ausgetauscht.



Besuch beim Südkurier in Konstanz

Am 6.12.17 machten sich sieben 5.Klässler, sieben 9. Klässler und 2 Klassenlehrer der Heinrich-Feurstein-Schule auf den Weg nach Konstanz. Mit der Bahn ging es um 8:19 Uhr los. Ziel war das Medienhaus des Südkuriers. Diesen hatte die Klasse 5 den letzten Monat beim Zeitungs-Schulprojekt jeden Tag genau unter die Lupe genommen. Der krönende Abschluss dieses Projektes sollte also nun die Besichtigung des Druckzentrums sein.

 

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Erste Gehversuche in der Arbeitswelt

Schüler der Heinrich-Feurstein-Schule im Betriebspraktikum

Für sieben Achtklässler der Heinrich-Feurstein-Schule stand ein vierzehntägiges Betriebspraktikum auf dem Stundenplan. In dem Entwicklungsstadium, in dem sich die Jugendlichen befinden, steht neben der persönlichen die berufliche Entwicklung im Vordergrund. Die selbständige Suche nach einem Praktikumsplatz stellte eine erste Herausforderung dar. Trainiert wurde deshalb das Führen von Telefonaten mit Behörden und Betrieben. Den Ablauf von Bewerbungsgesprächen übte man in Rollenspielen. Daneben erstellten die Schüler Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Bescheinigungen und Fotos. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Beate Taubenmann stellten die Jungen Regeln für Vorstellungsgespräche zusammen, trainierten sie in Rollenspielen, um sie schließlich im Betrieb anwenden zu können. Hassan, beide Kevins, Tobias, Christian, Niklas und Marc machten ihre ersten Gehversuche als Verfahrensmechaniker, Förster, Landschaftsgärtner, Baufacharbeiter, Landmaschinenmechaniker, Fliesenleger und Holzfacharbeiter. Sie tauschten ihre Alltagskleidung gegen Arbeitskleidung ein.  Den Tagesablauf, Tätigkeiten und Erfahrungen während der Arbeit hielt jeder Praktikant in seinem Berichtsheft fest. Während des Praktikums wurden die Jugendlichen von Mitarbeitern des jeweiligen Betriebes und ihrer Lehrerin betreut. Grundkompetenzen wie Pünktlichkeit, Ausdauer, Einsatzbereitschaft oder Zusammenarbeit mit anderen bildeten Kernpunkte im Praktikumsablauf. Nur teilweise wurden die Schüler  in ihren beruflichen Vorstellungen bestärkt. Mancher machte die Erfahrung, dass Wunsch und Wirklichkeit weit voneinander entfernt waren. Daher besitzt die Nachbereitung der Praktika einen hohen Stellenwert. Erwartungen, Eindrücke und Erfahrungen müssen überdacht, ausgewertet und in neue Aktionen umgesetzt werden.



16. Weihnachts-Fußball-Turnier

Heute war es wieder einmal so weit

Um 8.00 Uhr standen 9 Mädchen und Jungen fertig umgekleidet und recht aufgeregt in der Sporthalle.

Es waren die Teilnehmer/innen am diesjährigen Fußball-Turnier, welche sich aus den Klassen 5 und 6 zum Mitspielen angemeldet hatten. In 2 Mannschaften wurde sehr engagiert und eifrig um den Sieg gekämpft, wobei die Spieler und Spielerinnen allerdings sehr fair blieben. Nach knapp 1 Stunde stand dann die Gewinner-Mannschaft fest: Es waren die "Die Gamer" (s. Bild oben).

Um kurz vor 10.00 Uhr traten dann die Mannschaften der Gruppe 2 an, welche schon eher professionell anmuteten. Es waren SuS der Klassen 7 bis 9.

Auch sie wollten heraus finden, welches wohl die beste Mannschaft im Fußballspiel sei. Und so ging es abermals für ca. 2 Std. hoch her in der Sporthalle. Es wurde zum Teil erbittert gekämpft, aber nie absichtlich oder gar bösartig gefoult, was sehr erfreulich war.

Zum Schluss standen die Sieger fest. Auf einen eindeutigen Platz 1 hatte sich die Mannschaft "ACAB" gespielt (s. Bild unten).



Halloweenparty

Am 26.10. feierten die Klassen 5 und 6 ihre Halloweenparty. Es gab jede Menge Programm. Die Feier startete mit einem gemeinsamen Lied. Anschließend führten die Klassen 6 ein Theaterstück von Jack O?Lantern auf. Jack war Hufschmied. An einem Abend in einer Kneipe hatte Jack kein Geld mehr, um sich noch einen Drink zu kaufen. Da stand plötzlich der Teufel neben ihm und bot ihm an, seine Seele zu verkaufen, damit er sich den letzten Drink gönnen konnte. Nachdem Jack starb, bat er im Himmel um Einlass. Doch weder in den Himmel noch in die Hölle wurde er eingelassen. Seitdem wandelt Jack mit einer glühenden Kohle als Laterne  in der Dunkelheit umher.

Nach diesem großartigen Theaterstück ging es weiter mit einem weiteren Halloweenlied. Anschließend gab es eine Gruselgeschichte der Klasse 5, bei dem ein Butler von seinem verstorbenen Grafen besucht wurde, der sein Silberbein zurückwollte. Am Ende der Geschichte gab es einen schönen Überraschungsmoment, bei dem sich alle erschreckten.
Nach einem Halloweenreim startete das große Finale: Das berühmt berüchtigte Halloweenquiz. Insgesamt 4 Teams kämpften darum, möglichst viele Punkte zu erreichen, die später gegen Süßigkeiten eingetauscht werden konnten.

Die Klasse 5 findet, dass es eine sehr schöne Party war und bedankt sich für diese tolle Kooperation.



Gruselstunde und Rätselrunde

Lesetag an der Heinrich-Feurstein-Schule

 

Am Donnerstag vor den Herbstferien stand auf dem Stundenplan aller Schüler das Fach "Lesen". Auf vielfältige Weise wurde das Thema in den einzelnen Klassen umgesetzt.

Die ganz Kleinen beschäftigten sich mit dem Buch "Selim und Susanne". Sie bekamen es von ihrer Lehrerin vorgelesen. Später erzählten sie die Geschichte anhand von Bildern selbst und markierten die in der Geschichte vorkommenden Länder auf einer Europakarte.

Bei den Klassen 5 und 6 stand Halloween auf dem Plan. Verkleidet und geschminkt trafen sich die Schüler im abgedunkelten Klassenzimmer. Dort wurden mit Hilfe von Taschenlampen Gruselgeschichten vorgelesen, Gedichte und Lieder vorgetragen. Als Abschluss gab es eine schaurig schöne Gruselparty.

Die Klasse 8 kooperierte mit der Klasse 4. Dort war Rätsel raten angesagt.

Zur Einstimmung gab es für beide Klassen ein Dalli Klick Rätsel, bei dem verschiedene Bilder zu erraten waren. Danach ging es an die unterschiedlichen Stationen, die die 8.Klässler vorbereitet hatten. Die Schüler hatten sich Rätsel ausgedacht und dazu Sätze gebildet. Die 4.Klässler bekamen die Sätze nacheinander vorgelegt und konnten so immer mehr das Geheimnis lüften. Zum Abschluss gab es für alle einen selbst zubereiteten Eisbecher.

Die Klassen 7 und 9 beschäftigten sich mit verschiedenen Literaturangeboten und Lesespielen.

Der etwas andere Schultag hat Lehrern und Schülern viel Spaß gemacht



Die Feuerbohnen

Die Klasse 5 der HFS startete dieses Schuljahr mit einem spannenden Thema: Pflanzen. In einer ersten Runde wurden an der Tafel alle Pflanzen gesammelt, die die Kinder schon kannten ? das waren eine ganze Menge. In der anschließenden Woche gab es mehrere Experimente, die Antworten auf folgende Fragen liefern sollten:

-          Brauchen Pflanzen Licht zum Wachsen?

-          Brauchen Pflanzen Wasser zum Wachsen?

-          Können Pflanzen auch ohne Erde wachsen?

-          Brauchen Pflanzen Wärme zum Wachsen?

Die 4 Expertengruppen beobachteten ihre Experimentierpflanzen sehr genau und führten Protokoll. Die Ergebnisse stellten sie dann neben ihren Mitschülern auch der Klasse 4 vor. Da nun alle genau wussten, wie Pflanzen richtig zu pflegen sind, konnte der Startschuss für das eigentliche Vorhaben gegeben werden: Das Pflanzen von Feuerbohnen.

Jeder Schüler gestaltete zu Beginn seinen eigenen Blumentopf, in den er eine Feuerbohne pflanzte. Die Keimzeit einer Feuerbohne beträgt 4-12 Tage. Manche Kinder wurden nach 5 Tagen ungeduldig, als sie sahen, dass bei ihren Mitschülern schon die ersten Blätter empor sprossen und sich bei ihnen noch gar nichts regte. Doch nach und nach erblickten immer mehr Feuerbohnen das Licht der Welt. Jeder Schüler führt dabei ein Feuerbohnentagebuch. Hier wird jeden Tag beobachtet und folgende Veränderungen notiert: Größe, Anzahl der Blätter und Anzahl der Blüten. Wir sind gespannt, wann die Bohnen an die Decke unseres Klassenzimmers stoßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Der Waldtag

Dieses Schuljahr wird sich die Klasse 5 öfter mal im Wald befinden. Einen Waldtag haben wir bereits durchgeführt ? bei leider sehr schlechtem Wetter. Nichtsdestotrotz hatten die Kinder wie auch ihr Klassenlehrer eine Menge Spaß. Nachdem wir von der HFS zur Jägerhütte gelaufen sind, gab es die erste Aufgabe: Ein Rindenbild von einem beliebigen Baum zu malen. Die zweite Station trug den Namen ?Geräusche im Wald?. Eine Minute lang wurde fleißig und angestrengt gelauscht und danach besprochen, welche Geräusche wahrgenommen wurde. Nach einigen Metern gab es dann eine Vesperpause. Die weiteren Stationen konnten leider nicht besucht werden, da der Regen und die Kälte uns zum Heimweg gezwungen hatten. Im Dezember werden wir unseren nächsten Waldtag veranstalten. Diesmal mit freundlicher Begleitung unseres örtlichen Försters Herrn Fünfgeld.

 

 

 

 

 

 



Der Klassenrat

Seit diesem Schuljahr hält die Klasse 5 jeden Freitag in der 5. Stunde. Im Laufe der Woche haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Briefe für den Klassenratbriefkasten zu schreiben. Hier können sie aufschreiben, welche Veränderungen sie sich wünschen, ob sie in der Woche Konflikte hatten oder auch was ihnen zurzeit besonders gut gefällt.

Während des Klassenrates gibt es vier Jobs, die die Kinder nach und nach selbständig übernehmen:
- Der Moderator: Er stellt die Themen vor und achtet darauf, dass jeder zu Wort kommt. Außerdem leitet er Abstimmungen ein und formuliert die Ergebnisse.
- Der Protokollant: Er hält fest, welche Kinder anwesend sind und schreibt bei den einzelnen Fällen mit.
- Der Zeitwächter: Er achtet darauf, dass die Zeit, die für die einzelnen Themen zur Verfügung steht, eingehalten.
- Der Regelwächter: Er achtet darauf, dass sich alle an die Regeln halten. Dies gilt vor allem für das Ausreden lassen. Er führt Strichliste und verteilt gelbe und rote Karten als Rückmeldung.

Ziel des Klassenrates ist es, das die Schülerinnen und Schüler lernen, selbständig ihre Wünsche und Bedürfnisse zu äußern und in einem demokratischen Rahmen eine Lösung finden und auch Konflikte in einer konstruktiven und positiven Art und Weise zu lösen. Die Rolle des Lehrers rückt dabei weitestgehend in den Hintergrund. Im Idealfall nimmt er die gleiche Rolle der Schüler ein und befindet sich mit ihnen auf Augenhöhe.

Die bisher gemachten Erfahrungen zeigen, dass die Einführung des Klassenrates sich positiv auf das Klassenklima auswirkt und schon viele Themen besprochen und geklärt wurden.



Das Reitturnier

Am Freitag, den 15. September war es wieder soweit: Das große Reitturnier in Donaueschingen fand statt. Natürlich waren die Klassen der HFS auch dieses Jahr wieder unterwegs. Bei anfangs durchwachsenem, aber immer besser werdendem Wetter machte sich die Klasse 5 auf, den Turnierplatz und die umliegenden Stände zu erkunden. Während dem Rundgang wurden die Fragen zur Rallye gelöst und danach die Preise abgeholt. Anschließend gab es erst mal eine Verschnaufpause, bei der die Kinder den Springreitern zuschauen oder selbst im Galopp in der Gegend herumrennen konnten. Es ist immer wieder schön, dass Reitturnier zu besuchen. Und wenn dann auch das Wetter so toll ist, macht es richtig Freude. Die Klasse 5 hatte einen richtig schönen Ausflugstag.



Einschulungsfeier

Es war mal wieder so weit:

7 neue Schülerinnen und Schüler wurden in der Heinrich-Feurstein-Schule als 1.-Klässler eingeschult.

Voller Spannung und mit großen, erwartungsvollen Augen verfolgten die Neulinge, aber auch deren Eltern und Geschwister, die Vorgänge, welche sich ihnen in der Sporthalle boten. Es wurde mit der Mundharmonika musiziert, ein Lied zur Gitarre gesungen, ein kleines Theaterstück vorgeführt, ein Sockentheater dargeboten und nicht zuletzt hielt auch noch Herr Sauter, der Rektor der Schule, eine kleine Ansprache.

Nach den Feierlichkeiten wurden die Erstklässler von ihrer Klassenlehrerin Fr. Wienand in ihr zukünftiges Klassenzimmer geführt, wo sie sich mit den neuen Räumlichkeiten vertraut machen konnten.

 

 

 

 

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Mehr Sicherheit am und im Wasser

Drei tolle Tage erleben 13 Grundschüler der Heinrich-Feurstein-Schule mit der DLRG, hier im Boot am Riedsee

 

13 Mädchen und Jungen der Heinrich-Feurstein-Schule verbrachten mit ihren Lehrerinnen ihre Projektwoche mit der DLRG-Ortsgruppe Baar.

Mit großem Spaß erlernten die Grundschüler die Baderegeln sowie die Aufgaben der DLRG. Das Ganze erfolgte nach dem Konzept des spielerischen, musischen und spaßigen Kindergartentages, das im Rahmen einer Kooperation zwischen der DLRG und Nivea ausgearbeitet wurde. So wurde das Baderegel-Lied gesungen und die Baderegeln in Form von Rollenspielen dargestellt, bei denen die Jugendlichen auf die Fehler des jeweils anderen achten mussten. Zudem gab es für jede Baderegel ein Bild, auf dem die Kinder zuerst selbst einmal erkennen konnten, worum es bei den Baderegeln geht.

Höhepunkt war wohl der zweite Tag, an dem es zum Riedsee ging. Hier durfte jedes Kind mit dem Bootsführer auf das DLRG-Boot und auf den See fahren. An Land gab es dann verschiedene Gruppenspiele und eine spielerische Funkeinweisung, bei der sich die Teilnehmer mit einem Funkgerät auf Schatzsuche begaben.

Am dritten Tag beschäftigte man sich mit der Ersten Hilfe, die in jedem Alter wichtig sein kann. Kinder sollten zuerst einen Erwachsenen aufsuchen sollen, falls etwas passiert ist. Ferner wurde besprochen, wie und wann ein Notruf abzusetzen ist. Sowohl die Kinder als auch die Betreuer der DLRG haben diese drei Tage genossen und hatten sehr viel Spaß.


Osterralley für unsere Kleinen

Es ist schon eine langjährige Tradition, dass unsere älteren Schüler eine kleine Osterrallye für unsere Unterstufenhäschen organisieren.

 

 

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Schöne Aussichten

Vor Beginn des neuen Schuljahres möchten wir allen unseren Besuchern einen Rundumblick von unserem Schulhaus-Turm gewähren.

 

 

 

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Förderverein der Heinrich-Feurstein-Schule

Vorstandswahlen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Heinrich-Feurstein-Schule standen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.                            

Der erste Vorsitzende Ralph Warrlich (rechts im Bild), der stellvertretende Vorsitzende Rektor Thomas Sauter (links im Bild) und die Schriftführerin Renate Koloczek wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Als Kassiererin wurde Virginia Jerominski (Bildmitte) neu ins Amt gewählt.

Als Beisitzer fungieren Doris Gemander und Gerhard Altmann.

Kassenprüfer bleibt Hans-Harald Horn.

Der Kontakt zwischen Eltern, ehemaligen Schülern, Freunden der Schule und der Schule selbst soll weiter intensiviert werden.

Die Schüler der Schule werden im sozialen Bereich unterstützt.  

Projekte wie der Mittagstisch für Schüler, die am Nachmittagsunterricht teilnehmen, werden von Sponsoren und dem Förderverein unterstützt.


Nachmittags-Betreuung

Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 gibt es für die Eltern der Schüler/innen der Klassen 1 bis 4 an der Heinrich-Feurstein-Schule die Möglichkeit, ihre Kinder von Montag bis Donnerstag bis 15.30 Uhr betreuen zu lassen.

Dies wurde möglich, da sich ehrenamtliche Betreuerinnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung stellten und somit seit Schuljahresbeginn nicht nur mit den Kindern zum Mittagessen in die Mensa der Realschule gehen, sondern den Schülern und Schülerinnen auch beim Erstellen der Hausaufgaben zur Seite stehen und mit ihnen gemeinsam die verschiedensten Freizeitaktivitäten bestreiten.

 

Im folgenden einige Schnappschüsse >>>


Erste Bildungspartnerschaft

Das Flair Hotel Grüner Baum und die Heinrich-Feurstein-Schule auf Kooperationskurs.

 

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100 Jahre Schulgebäude

Mit einem würdigen Festakt wurde das Jubiläumswochenende eingeleitet.

Das folgende Schulfest fand großen Zuspruch. Viele Besucher und ehemalige Schüler nahmen den Tag der offenen Tür zum Anlass, das Haus neu zu erkunden.

>>>>> zum Festakt

>>>>> zum Schulfest



Förderverein gegründet

Am 24.03.2009 fand in der Heinrich-Feurstein-Schule die erfolgreiche Gründungsversammlung für den Förderverein statt.

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