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Heinrich-Feurstein-Schule

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mail: heinrich-feurstein-schule(at)t-online.de

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26.03.2019

 



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                              HEINRICH-FEURSTEIN-SCHULE

                                        DONAUESCHINGEN

            Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungs-Zentrum

                                 mit Förderschwerpunkt Lernen

_____________________________________________________________

WILLKOMMEN AUF UNSEREREN INTERNETSEITEN

 

Mit unserem Leitsatz:

» Wir gehen  freundlich miteinander um, 

damit wir gerne in die Schule gehen. «

begrüßen wir Sie ganz herzlich auf unseren Internetseiten und freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule, die im Mai 2009 das 100-jährige Bestehen des Schulgebäudes feiern konnte.

 

Wir sind ein Sonderpädadogisches Bildung- und Beratungs-Zentrum mit derzeit 99 Schülern in 11 Klassen an der Heinrich-Feurstein-Schule. Durch unsere Schule werden mehrere Klassen in der Eichendorff-Schule, der Erich-Kästner-Schule, sowie der Lucian-Reich-Schule inklusiv begleitet. Darüber hinaus werden sämtliche Schulen im Schulbezirk der Heinrich-Feurstein-Schule (Bad Dürrheim bis Hüfingen) durch unseren Sonderpädagogischen Dienst betreut. 

Informieren Sie sich hier über unsere Schule und ihre vielfältigen Angebote.

 

 

Schultagebuch für das Schuljahr 2018/2019 >>>

Termine >>>

Schulwegeplan >>>

Ferien und schulfreie Tage 2018/2019 >>>

 

 

Aus unserem Schulleben

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Wer kennt Oma, Huhn und Kümmelfritz?

Einen ganz besonderen, kurzweiligen und faszinierenden Morgen erlebten unsere Klassen 2 - 7 in der Stadtbücherei bei der Autorenlesung mit Michael Roher.

"Autorenlesung"? Was für ein Wort! Was stellt man sich darunter vor? Gähnende Langeweile, während ein in sein Buch verliebter Schreiberling, stundenlang und monoton aus seinem Buch vorliest? Während sich die Zuhörer den Hintern platt sitzen und ihr müdes Gähnen zu verstecken versuchen?

Naja, diese Art von Autorenlesungen gibt es vielleicht. Aber ganz bestimmt nicht mit Michael Roher aus Österreich! Auf keinen Fall!

Schon der erste Eindruck war faszinierend: sein kleiner Dutt auf dem Kopf, seine lockere Kleidung und sein unkomplizierter Umgang mit unseren Kids "Nennt mich einfach Michi, so nennen mich alle meine Freunde!" versprach alles.

Und so erlebten wir fast 2 Stunden mit Michi, der uns seine beiden Bücher "Oma, Huhn und Kümmelfritz" und "Wer stahl dem Wal das Abendmahl?" vorstellte.

Aber er erzählte auch viel von sich: schon mit 4 Jahren stellte er sein erstes Buch her: seiner Mutter diktierte er den Text, er selbst malte die Bilder in abstrakter Form zum Thema Weihnachten und die Blätter wurden zusammen getackert. Das Malen stand für ihn an erster Stelle, er malte und malte, schaute sich was ab, zeichnete es nach, versuchte seine Ideen auszumalen und malte und malte. Und so fand er dann auch Buchautoren, deren Bücher er mit seinen Bildern illustrieren durfte. Aber das fand er mit der Zeit weniger erfüllend und so begann er seine eigenen Geschichten zu schreiben und mit seinen Bildern zu verschönern. Inzwischen hat er bei 24 Büchern mitgewirkt und schon viele eigene Bücher drucken lassen.

Aus seinem Buch "Oma, Huhn und Kümmelfritz" las er nicht nur vor, sondern erklärte uns die mitspielenden Figuren so deutlich, dass wir das Gefühl hatten, als wären die Oma, der Kümmelfritz, aber auch das Huhn leibhaftig in der Bücherei. Und so erfuhren die Schüler, dass das Huhn und der Kümmelfritz allerbeste Freunde und ein gutes Team sind. Wenn dem Kümmelfritz die blöden Ideen ausgehen, kann man sicher sein, dass dem Huhn noch was einfällt. Es hat eine große Klappe, und bevor es zu kurz kommt, denkt es sicherheitshalber einmal an seinen eigenen Vorteil. Der Kümmelfritz, die coole Woniafka Oma und die Maya sind aber sehr nett und lieben das Huhn. Drum helfen sie ihm oft aus der Patsche. Und das Huhn ist so ungemein großzügig, dass es sich helfen lässt.

Schon schnell erleben wir, was "betontes" Lesen bedeutet: Michi kann beim Lesen nicht still sitzen, belebt das Gelesene mit Gesten, Mimik und verstellt dazu seine Stimme, sodass alle dabei eher den Eindruck haben einen genialen Schauspieler vor sich zu haben, statt einem verstaubten Autor. Michael Roher schreibt aber auch besonders lebendig, wählt Wörter, die nur selten in Geschichten zu finden sind. Seine Wortspielerei überrascht immer wieder aufs Neue und kein Zuhörer kann auch nur eine Sekunde etwas anderes als zuhören.

Die vorgetragenen (oder eher vorgespielten?) Gedichte aus dem Gedichte-Buch "Wer stahl dem Wal sein Abendmahl? " unterstrichen noch einmal seine spezielle Art mit liebenswürdigem und scharfsinnigem Sprach- und Zeichenwitz Spaß am Lesen zu vermitteln. Auf die Flipchart zauberte er mal kurzerhand 3 Frösche mit der Zipfelmütze, die nach der Froschballade doch lieber einen Hut trugen, weil das gerade modern ist.

Nach jedem Gedicht fragten wir uns: Wie kommt man nur auf diese Ideen, wie kann man sich solche Gedichte ausdenken? Und so passte es, dass die Schüler an ihren Michi Fragen stellen durften. Warum er Autor geworden ist, wussten wir ja schon. Aber wie er auf die Ideen zu seinen Büchern kommt und wie lange es dauert bis ein Buch fertig ist, das waren Fragen, die er nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten konnte. Wir erfuhren jetzt, dass ihm die Ideen nicht einfach so am Schreibtisch kommen, sondern sie ihm überall zufliegen. Selbst auf dem Klo kann er gute Ideen haben, die er in seinem Notizbuch festhält. Wie lange er dann an einem Buch bis zum Druck sitzt, das wusste er nicht so genau. Es hängt ja davon ab, wie die Ideen kommen. Aber er sitzt 3 Tage an einer Doppelseite, wenn er sie illustriert.

Am Ende der Autorenlesung wussten ganz sicher alle Schüler was ein Illustrator ist! Denn sie erlebten es hautnah mit Michael Roher. Nicht nur, dass er kurzerhand die 3 Frösche mit einem Edding auf das weiße Papier skizzierte, ohne Vorlage, einfach so. Nein, er stellte den begeisterten Zuschauern eine besondere Aufgabe: "Ich würde für Euch gerne eine Figur aus dem Buch von Kümmelfritz, Oma und dem Huhn zeichnen!" Zuerst wurde mit der Klatschlautstärke das Huhn als Skizziervorlage gewählt und jetzt durften die Kids Merkmale nennen, die in der Zeichnung enthalten sein sollten. Unglaublich: die Ideen sprudelten nur so aus den Schülern heraus! Und das Ergebnis war ein Huhn mit ganz besonderem Aussehen. Keine Schüleridee wurde von Michi vergessen: die Gucci Cap, die Räuberfrisur, der Piercingring im Schnabel, die eckige Brille, die dicke Halskette, das Juventus-Turin-Trikot mit der Nummer 7, darunter der Spitzen-BH und die Herzchen-Boxershort, die Armbanduhr, die Armkette, die langen Federn am Po, die riesigen Füße mit Nike-Turnschuhe, in den Händen die Schwimmnudel und der Fußball, das ganze Huhn extrem dick und in Karatehaltung, vor einem Swimmingpool!

Faszinierte Blicke begleiteten die Entstehung des Kunstwerkes. Keine Vorgabe fehlte und das Huhn hüpfte uns im Karatesprung mit seiner Schwimmnudel fast aus dem Blatt entgegen!

Das ist ein Illustrator! Er bekommt Ideen und setzt sie in der Zeichnung um. Das würden wir auch alle gerne können. Und wer weiß, so manche Künstler haben wir ja auch unter unseren Schülern!

Michael Roher begeistere auch die teilnehmenden Lehrer: mit einem tollen Fingerspitzengefühl für die Schüler wechselte er mit Vorlesen, Zuhören, Fragen stellen, Bewegungslied nachsingen und Mitreimen ständig die Aktivitäten. Seine Bücher lebten und wir alle hoffen, dass uns die Faszination des Lesens noch einige Zeit durch Michael Rohers Bücher erhalten bleibt. Vielleicht springt der Autoren- und Illustrator-Virus auch auf einige über?

Nach der so kurzweiligen Autorenvorstellung bekamen unsere begeisterten Schüler als großes I-Pünktchen auch noch ein Autogramm. Und - es wäre ja nicht Michael Roher - mit einem kleinen Wunschbild drauf!

Dass das Michi-Roher-Huhn auch noch mit in unsere Schule hüpfen durfte und dort von allen anderen Schülern bewundert werden kann, war natürlich eine ganz besondere Freude.

Fazit: Die Autorenlesung war richtig super-duper-genial-gut! Vielen Dank an Dich Michi und natürlich auch an das Stadtbibliothek-Team, das uns eingeladen hat! Vielen Dank! Wir kommen gerne wieder!!!

Hier gibt es noch weitere Bilder

 

 

25 Clowns machen unsere Schule unsicher

Seit einigen Wochen beherrschen die Clowns die Grundstufe der Heinrich Feurstein Schule!

Das Clownfieber fing ganz harmlos an: anfangs bekam die Klasse 2/3 von ihrer Lehrerin Frau Führing ein Clownheft, in dem viele Rätsel, Malaufgaben, Bastelvorlagen, Gedichte, Lese- und Schreibaufgaben steckten. Mit Begeisterung lösten die angehenden Clowns ihre Aufgaben.

Jetzt gab es kein Halten mehr: die 1.Klasse wurde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rodemann zum gemeinsamen Basteln eingeladen. Zuerst wurden aus Papptellern lustige Clownköpfe, die am Fenster jedem verkündeten, wer ab jetzt die Macht in der Unterstufe besitzt. Die Mini-Clowns zeigten dann den 2. und 3.Klässlern, wie man Pappbecher in einen lustigen Clown verwandelt. Dazu kamen noch Zappel- und Hampelclowns, die die Klassenzimmer schmückten.

Aber das war nicht alles! Mit der 4.Klasse wurden jetzt bunte Clownkostüme bedruckt, Clownmasken ausgeschnitten, geklebt, getackert und dekoriert. Das Ergebnis lässt alle grinsen: wie echte Clowns hüpfen und tanzen die Bastler durch die Klassenzimmer.

Der krönende Abschluss war schließlich die Clown-Rallye! Die 4.Klässler dachten sich unter Leitung von Frau Berger für die Kleineren 7 clowntypische Aufgaben aus. Fast wie im Zirkus dekorierten sie die Turnhalle und mit Begeisterung und voller Konzentration lösten die kleinen Clowns die Aufgaben: Sie fuhren mit dem Rollbrett zu den aufgehängten Brezeln und versuchten sie mit dem Mund zu erhaschen. Die Dosenpyramide befeuerten sie mit den kleinen Bällen und warfen größere Bälle durch den Ring. Auf dem wackeligen Laufsteg versuchten sie zu balancieren, trugen mit dem Löffel kleine Bälle über die Hindernisse und sammelten Punkte beim Zielwerfen. Die Kleinen genossen bei der aufregenden Rallye die Ruhestation bei Frau Flink und malten fleißig ihre Bilder an. So sammelten die kleinen Clowns bei jeder Station emsig ihre Punkte.

Bei der Siegerehrung konnten sich alle mächtig freuen: Die kleinen Clowns wurden von den großen Clowns in die lustige Clownwelt aufgenommen. Nun dürfen alle Clowns der HFS-Grundstufe mit Stolz ihre Clownschleife tragen und ihre Clownkunststücke bis zum Schulfest vor den Sommerferien einüben. Wer unsere lustigen und bunten Clowns bewundern möchte, der kann bei unserem Schulfest am 13.Juli applaudieren!!!

Schon traditionell führen wir jedes Jahr vor der Fasnet in der Grundstufe ein gemeinsames Projekt durch. Supermänner, Indianer, Piraten, Zwerge und Raben bevölkerten schon die Klassenzimmer. Und dieses Jahr sind es die bunten Clowns mit Glatze. Wie jedes Jahr basteln wir gemeinsam mit den Klassen 1-3 verschiedene Dekorationen, wobei die einzelnen Klassen dabei zu Experten werden, ihren Mitschülern die Anleitung vorstellen und gerne helfend unter die Arme greifen. Die 4.Klasse wird zur Herstellung des Kostüms eingeladen und der erlebnisreiche Abschluss ist schließlich die Rallye, die von der 4.Klasse organisiert wird.

Diese Projekttage sind jedes Mal ein Highlight für alle, Schüler wie Lehrer, in der Grundstufe. Das gemeinsame Basteln, das Mischen der 4 Klassen in kleine Arbeitsgruppen funktioniert ohne Streiterei, Diskussion, statt dessen sind alle jedes Mal Feuer und Flamme beim Lösen ihrer Aufgaben. Das Gemeinsame steht im Vordergrund und jeder hilft jedem, egal ob groß oder klein! Für uns ist das jedes Jahr aufs neue faszinierend und keiner möchte diese besonderen Tage im Schuljahr missen.

[pf]

Buchberg? - Hexe!!!

Schon das 3.Mal durften die Schüler der Grundstufe die "Buchberg Hexen Aufen" in ihrer Schule begrüßen! Mit Spannung erwarteten sie ihre Begleiter beim Kinderumzug in Donaueschingen am Schmutzigen Donnerstag.

Für unsere Erstklässler war die Vorstellung der Buchberghexen neu und so mancher der Kleinen suchte Schutz hinter den Größeren, wer weiß, ob die Hexen nicht nur furchteinflößend aussehen, sondern kleine Kinder mitnehmen?

Die Angst löste sich aber schnell in Begeisterung auf! Die netten Hexen zogen ihre Larve ab und was kam hervor? 3 wunderschöne jungen Damen, die gar nicht zum Fürchten aussahen!

Und so erfuhren wir viel über den 30 jährigen tollen Hexenverein: "Drei fasnachtsbegeisterte Jugendliche im Alter von 12 Jahren, gründeten 1989 eine eigene Hexengruppe um ihren Wunsch und ihre Bestrebungen Fasnacht im Häs machen zu dürfen, in die Tat umzusetzen. Zu dem damaligen Zeitpunkt war es für Jungendliche noch nicht möglich ohne die Mitgliedschaft der Eltern, Teil eines Narrenvereins zu sein. Recht schnell bekam die anfänglich kleine Gruppe, bestehend aus Klassenkameraden und Freunden, erheblichen Zuwachs an ebenso begeisterten jungen Menschen, welche die Fasnet mitgestalten wollten.

Da das ursprünglich gestaltete Häs sehr stark einer bestehenden Gruppe ähnelte, waren die Jugendlichen gezwungen nach wenigen Jahren ein komplett neues Häs zu gestalten und einen erneuten Neuanfang zu wagen. Der Wille unbedingt ein eigenständiger Teil der Fasnet zu sein war groß genug und so gestalteten die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem Maskenschnitzer Hermann Schlenker eine neue Hexenfigur. Um sich weiter von der Flut der neugegründeten Hexengruppen abzusetzen, verlegten die Jugendlichen Ihre Wirkungsstätte nach Aufen. Sehr schnell waren die Hexen hier vollständig in das Ortsgeschehen integriert und übernahmen das Stellen des Narrenbaums und bereicherten die Ortsfasnet mit eigenen Veranstaltungen.

Aus dem einst jungen Verein ist heute ein fester Bestandteil der Donaueschinger und Aufener Fasnet geworden, dessen Altersstruktur mit dem Verein gewachsen ist. Nach wie vor wird der Jugend eine große Bedeutung zugesprochen und so ist es nicht verwunderlich, dass die Buchberghexen noch immer eine eigenständige Junghexen-Abteilung haben. In dieser können Kinder ab dem 10. Lebensjahr ohne die Mitgliedschaft und Aufsicht der Eltern aktiv an der Fasnet und dem Vereinsgeschehen teilnehmen."

(Zitat www.buchberghexen-aufen.de/viewpage.php)

Fasziniert von dieser Vereinsgeschichte überlegten sich gleich die Hexenfans, wann sie dem Verein beitreten konnten!

Die Begeisterung stieg als alle Schüler die Möglichkeit hatten das Häs" der Hexen selbst einmal anzuprobieren und mit der Hexenlarve durchs Klassenzimmer zu hüpfen. Geduldig warteten sie ab bis sie an der Reihe waren: zuerst die lange Unterhose, das Hemd, der Rock, die Schürze, den Kittel, die selbstgestrickten Strümpfe und die Strohschuhe. Und zu guter letzt die Holzmaske mit dem großen braunen Umhang.

Um die Wartezeit zu verkürzen freuten sich die Kids über Kopiervorlagen der Buchberghexe, die sie mit ihren eigenen Farbideen gestalten durften.

Und zu guter letzt schallte es durch das ganze Schulhaus: BUCHBERG? - HEXE! BUCHBERG? - HEXE! BUCHBERG? - HEXE!

Wir bedanken uns im Namen der Grundstufe von ganzem Herzen bei den Buchberghexen! Sie sind einfach super! Und wir freuen uns jetzt schon das 3.Jahr, dass sie uns beim Kinderumzug in Donaueschingen begleiten!!

BUCHBERG? - HEXE!

[pf]


14. schulinternes Völkerball-Turnier

Die Spieler/innen der Siegermannschaft waren:Marc Wild 9, Carmelo Calcasola 5, Lea Bogdanski 7, Letizia Zamuda 7, Daman Lehmann 6, Hiranur Demir 5

Zum 14. gemischten Völkerballturnier der Heinrich-Feurstein-Schule trafen sich heute 28 Schüler/innen in der Sporthalle.               

5 Mannschaften hatten sich aus Schülerinnen und Schülern der Klassen fünf bis neun herausgebildet.

Getreu den Spielregeln trafen alle einmal im Verlauf des Turniers aufeinander, mussten sich auf den jeweiligen Gegner einstellen und durch überlegte, aber auch schnelle Spielzüge Vorteile erlangen.                       

Schließlich hatten nach einem bewegten, von den Anfeuerungen der Mitschüler begleiteten Schulmorgen die "Feursteiner" den 5. Platz belegt. "Die Feuerbälle" arbeiteten sich auf Platz 4 vor und auf Platz 3 fanden sich "Die Besten" wieder. Auf Platz 2 kämpften sich die Spieler der Mannschaft "Bonez MC" und 1. und somit Turniersieger wurde die Mannschaft "Capital".

 

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Besuch im Narrenmuseum Donaueschingen

Die Klassen 6 und 7 waren am 19.02.19 zu Gast im Narrenmuseum Donaueschingen. In zwei Durchgängen wurden wir von Herrn Moch durch die 3 Stöcke des Museums geführt. Die Führungen waren wirklich klasse und haben Schülern wie Lehrern sehr gefallen. Zu Beginn erfuhren wir viel über die Fasnetstradition in und um Donaueschingen. Neben der Herkunft der Häser wurden wir auch über deren Entwicklungen und unterschiedlichen Variationen informiert. Herr Moch ging dabei geduldig auf alle Schülerfragen ein und war teilweise überrascht, wie gut sie sich auskannten. Als wir erfuhren, wie viel so ein Häs etwa kostet, machten nicht nur die Schüler und Schülerinnen große Augen (Die Antwort gibt es am Ende des Berichtes). Zu aller Überraschung fanden wir im Eingangsbereich ein Pferd, welches jahrelang auf dem Dachboden der Heinrich-Feurstein-Schule schlummerte. Eine Gruppe durfte ausprobieren, wie es sich anfühlt, mit Schemmen bepackt zum Narrenmarsch zu laufen. Auch wurde jeweils ein Freiwilliger gesucht, welcher ein komplettes Häs anziehen durfte. Das bereitete nicht nur den Auserwählten große Freude. Nachdem wir bei einem Wahr-Oder-Falsch-Quiz unser Fasnetswissen beweisen durften, gab es am Ende noch eine kleine Schoki für alle. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Moch, der die Museumsführung sehr lebendig, unterhaltsam und originell gestaltet hat. Wer noch nicht in Fasnetsstimmung war, wird es nun auf jeden Fall sein. Ein Häs kostet übrigens um die 3500?. [pl&mh]

 

 

 

 

 

 



Lesewettbewerb an der HFS

Am 11. Dezember 2018 wurde der Lesewettbewerb der 6. Klasse durchgeführt. 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich den zwei Wettbewerbsrunden und trauten sich vor dem Publikum, bestehend aus den Klassen eins, zwei und drei, ihr Können unter Beweis zu stellen. In der ersten Runde stellten die Leser zu Beginn ein Buch vor, dass sie sich selbst ausgesucht hatten. Anschließend wurde ein Textabschnitt daraus vorgelesen. In der zweiten Runde bekamen sie einen unbekannten Text vorgesetzt. Die Bewertungen und Ergebnisse wurde von einer kompetenten Jury (Doris Gemander und Renate Koloczek) ermittelt und ausgewertet. Am Ende war die Entscheidung denkbar knapp, doch eine Siegerin* wurde gefunden. Sie zieht damit in die nächste Runde ein und wird zwischen Januar und Februar 2019 am Kreisentscheid teilnehmen. Wir drücken ihr die Daumen.

 

*Name darf aus Datenschutzgründen nicht genannt werden.



Neue Schulhündin an der Heinrich-Feurstein-Schule

"Happy" hat ihren Dienst angetreten

Die Heinrich-Feurstein-Schule hat wieder einen Schulhund. Nach einer mehrmonatigen Probezeit hat "Happy" es geschafft. Schulamt, Eltern und Kollegium haben ihre Zustimmung gegeben.                                  

"Happy" darf sich jetzt ganz offiziell "Schulhund" nennen. Da atmen vor allem die Jungen und Mädchen der Klasse 2/3 und auch ihre Klassenlehrerin auf Patricia Führing auf.                                         

Rechtliche und hygienische  Bedingungen werden erfüllt. Das spezifische Fachwissen der Lehrerin und die Voraussetzungen, die die Hündin mitbringt, ermöglichen die hundegestützte Pädagogik in der Schule.                                

Schulhündin Happy wird vorrangig als  "Präsenzhündin" eingesetzt. Für Happy bedeutet das, dass immer dienstags der Schulbesuch auf ihrem Stundenplan steht.

 

 

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Neue Lehrerin an der Heinrich-Feurstein-Schule

Rahel Flink verstärkt Kollegium

Nach dem Studium der freien Kunst, Tätigkeiten als freie Künstlerin und unterrichtlichen Einsatz  in Karlsruhe hat Rahel Flink an die Heinrich-Feurstein-Schule nach Donaueschingen gewechselt.            Neben dem Unterricht in Bildender Kunst haben die Jungen und Mädchen die Möglichkeit, sich auch durch ihre bewegungsorientierte Kunsttherapie weiterzuentwickeln.

 

 

 

 



Einschulungsfeier für die 1.-Klässler

Am Donnerstag, dem 13.09.2018, war es so weit:

Unsere Erstklässler durften zum ersten Mal die Schule besuchen und wurden während einer kleinen Einschulungsfeier festlich empfangen.

Nach einem kleinen Begrüßungsprogramm in dessen Verlauf Klasse 8 mit Hr. Harich auf der Mundharmonika eine musikalische Begrüßung darbot, der Rektor Hr. Sauter alle Anwesenden begrüßte, Fr. Führing mit Kl. 2/3 eine lustige Vorführung mit Handpuppen zeigte und Kl. 1-4 einen Tanz vorführte, durfte Frau Rodemann ihre neue Klasse begrüßen und die frisch gebackenen Schüler in ihr neues Klassenzimmer mit nehmen.

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Neuer Lehrer an der Heinrich-Feurstein-Schule

li. Philipp Layer, re. Thomas Sauter

Philipp Layer verstärkt Kollegium

Nach vier Schuljahren am SBZ im württembergischen Eislingen an der Fils hat Philipp Layer  auf die südbadische Baar gewechselt. An der Heinrich-Feurstein-Förderschule, dem SBZ (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum  mit Förderschwerpunkt Lernen)hat er als Klassenlehrer die 7. Klasse in der Hauptstufe übernommen.       Schwerpunktmäßig steht in dieser Stufe neben den Kulturtechniken  die Kontaktaufnahme mit der Berufs- und Arbeitswelt auf dem Programm.      Betriebsbesichtigungen, Arbeitsplatz ? und Berufserkundungen, sowie damit verbundene Wissens- und Tätigkeitgebiete bilden Kernpunkte des Unterrichts.



Schulwettbewerb der Sparkassen

Beim Schulwettbewerb der Sparkassen hat die Klasse 8 mit ihrem Projekt "zu schade für den Müll" einen Preis gewonnen.

 

 

 

 

 

 



Projekttage 2018 - Akrobatik

Auch dieses Jahr fanden sich wieder bewegungsbegeisterte Schüler/innen für 3 Tage in Sporthalle ein, um sich dort in ihrer Geschicklichkeit mit allerlei Geräten zu üben.

Aber nicht nur die Jonglage machte Spaß, auch das Einrad fahren bot eine Herausforderung. Zwischendurch konnten sich alle bei verschiedensten kleinen Sport-, Kennenlern- und Entspannungsspielen von der Anstrengenden Konzentrationsphase des Jonglierens erholen.

 

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Bundesjugendspiele 2018

Nachdem wir die Bundesjugendspiele wegen schlechten Wetters verschieben mussten, hatten wir am Freitag ideale Vorraussetzungen für unser kleines Sportereignis.

Schüler und Lehrer waren durchweg guter Stimmung und der Einsatzwille der Teilnehmer war überaus groß. So wurde den ganzen Vormittag über gelaufen, geworfen und gesprungen und zum Ende der Veranstaltung gab es, wie jedes Jahr, die Staffelwettläufe der einzelnen Klassen gegeneinander.



Neue Eigenheime für die Meisen

 

 

Nun ist es schon lange her, dass die 6.-Klässler unserer Schule Nistkästen zum aufhängen im Wald herstellen konnten. Aber dieses Jahr hat konnte wieder eine ansehnliche Anzahl Meisenkästen an Ort und Stelle zur Benutzung durch die kleinen Waldbewohner frei gegeben werden.

 

Etliche Wochen wurde im Technikunterricht gesägt, geraspelt, gefeilt, gebohrt, geschraubt, gestrichen und genagelt. Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6a und 6b zeigten eine hervorragende Ausdauer und hatten auch Freude an dem, was sie herstellten. Zum Schluss waren es 16 Meisenkästen geworden, die im Wald auf dem Buchberg aufgehängt werden sollten.

 

Unter Anleitung des zuständigen Revierförsters Hr. Fünfgeld erklommen die jungen Baumeister die Leiter und befestigten ihre Nistkästen an den von Hr. Fünfgeld zugewiesenen Bäumen. So ganz nebenbei erfuhren alle Beteiligten aus sachkundiger Quelle so einiges über den Wald und die darin lebenden Tiere.

 

Anschließend wurde in freier Natur und bei herrlichem Frühlingswetter noch ein kräftigendes Vesper eingenommen und danach der Rückweg zur Schule angetreten.

 

 



Woodwalkers - Eine Autorenlesung in der Stadtbücherei

Am Mittwoch, den 25.04.2018, besuchten die Klassen 5, 6a&b die Bücherei in Donaueschingen. Dies war jedoch kein normaler Besuch. Es stand eine besondere Veranstaltung bevor: Eine Autorenlesung mit Katja Brandis. Frau Brandis hat schon über 50 Bücher veröffentlicht und ist mit ihrer Buchreihe WOODWALKERS sehr erfolgreich. Ihr Buch WOODWALKERS ? Fremde Wildnis findet sich in den Top Ten der Jugenbuchbestseller wieder.

Nachdem wir von Frau Lange und Frau Brandis herzlich empfangen wurden, nahmen wir in der leeren Bücherei Platz und warteten gespannt auf den Vortrag. Zu Beginn erzählte Frau Brandis, wie sie überhaupt Autorin wurde. Als Kind hatte sie in einem verregneten Urlaub viel Zeit zum Schreiben. Dort entstand ihre erste Geschichte, die gleich von der Schwester Probe gelesen wurde. Viele Jahre später wechselte Sie dann ihren eigentlichen Beruf und begab sich wieder auf den Weg der Autorin.

In Ihrem Buch Woodwalker geht es um ?Gestaltenwandler? -also Menschen, die sich in Tiere verwandeln können. Die Idee dazu hatte Sie in Amerika, als Sie mit Ihrer Familie in der Wildnis unterwegs war. Sie stellte uns die Hauptpersonen vor und las immer wieder spannende wie auch witzige Teile aus Ihrem Buch vor.

Zum Schluss gab es noch ein Quiz, bei dem Frau Brandis drei Halsketten verloste. Danach durften wir Sie noch mit Fragen löchern. Wichtigste Themen dabei waren, wie viel man als Autorin verdient und ob sie denn jetzt berühmt sei? Zum Abschluss bekamen wir noch Autogrammkarten und verabschiedeten uns in Richtung HFS.



Es klopft bei Wanja in der Nacht - ein Konzert

Es klopft bei Wanja in der Nacht. Wie diese schöne Kinderbuchgeschichte mit einem Orchester erzählt werden kann, sahen bzw. hörten die Klassen 2-5 der HFS am Montag, den 23.04.18 im Konzerthaus in Villingen-Schwenningen. Wer die Geschichte nicht kennt, dem wird nahegelegt, sie sich unbedingt einmal durchzulesen, denn wir wollen sie hier nicht verraten.  Dennoch erzählen wir euch von den Instrumenten, die die Hauptpersonen gespielt haben. Wanja wurde von einem Cello gespielt. Der Hase von einem Englischhorn. Der Fuchs von einer Klarinette und der Bär von einem großen Kontrabass. Im Hintergrund war dann natürlich noch ein ganzes Orchester, welches die Geschichte begleitet hat.

Ein Erzähler hat uns und anderen Kindern die Geschichte vorgelesen, während die Instrumente dazu gespielt haben. So wurde es beim Schneesturm zum Beispiel richtig laut und wir fühlten uns mittendrin. Leider war es nicht immer einfach, der Geschichte zu folgen, da man sich ganz schön auf den Vorleser konzentrieren musste und mit den Augen nur das Orchester sehen konnte. Trotzdem war es ein schöner Tag und es hat uns gefallen, mit den anderen Klassen der Grundstufe unterwegs gewesen zu sein.



Überraschung für Heinrich-Feurstein-Schule

Spende für Schulprojekte

 

Wenn Daniel Giusa, seine Frau Sandra und Udo Reichmann von Reichmann Immobilien die Heinrich-Feurstein-Schule besuchen, ist Freude angesagt. Das alljährliche weihnachtliche Gewinnspiel um  Udo Reichmanns Rezeptheft war ausgewertet worden. 250 Teilnehmer hatten die Frage nach der Adresse des Immobilienbüros beantwortet. Die richtige Lösung bescherte Rektor Thomas Sauter und allen Bewohnern der Schule einen Scheck über 250 Euro. 

Diese Spende ermöglicht  die Unterstützung laufender Jungen- und Mädchenprojekte an der Schule.

Für eine Familie aus Blumberg lohnte sich die Teilnahme am Gewinnspiel besonders. Denn sie wurde durch die beiden Glücksfeen Leonie und Nico aus der vierten Klasse mit einem Abendessen für zwei Personen in Baaders Schützen in Donaueschingen beschenkt.



Kinderumzug 2018

Wie schon im letztem Jahr gehört nun auch die Teilnahme am Donaueschinger Kinderumzug mit den Buchberghexen dazu. 16 schwarze Raben aus den Klassen 2-4 waren in ihrer Verkleidung und bewaffnet mit einigen Süßigkeiten pünktlich beim Treffpunkt und nahmen gerne die Unterstützung der Buchberghexen an. Für sie war es mal wieder ein besonderes Erlebnis nicht als Zuschauer am Rand eines Fasnetumzugs zu stehen, sondern daran selbst teilzunehmen und fleißig Süßigkeiten zu verteilen.

 

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Schwarze Raben fliegen durch die Heinrich-Feurstein-Schule

Seit 5 Jahren führen wir vor der Fasnet in der Grundstufe (Kl.1-4) Projekte zu unterschiedlichen Themen durch: Inzwischen bevölkerten Indianer, Piraten, Supermänner und Zwerge die Heinrich-Feurstein-Schule!

 

Und in diesem Jahr standen schwarze Raben im Mittelpunkt! In Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen Susanne Wienand, Merle Rodemann und Patricia Führing bastelten die 31 Schüler wunderschöne Rabenmasken und beindruckende Rabenflügel. Fleißig malten die Kids die Pappmachemasken sorgfältig an, klebten schwarze Federn auf und schnitten aus schwarzen Stoffen riesige Rebenflügel zurecht.

 

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Klasse 8: Verkostung bei REWE

Heute besuchten wir den REWE Markt, um an einer Verkostung teilzunehmen. Das große Thema der Lebensmittelkette lautet: Wie viel Zucker brauchen wir?

Da an unserer Schule Ernährung auch immer ein Thema ist, haben wir gerne an der Aktion teilgenommen.

Wir bekamen vier verschiedene Puddings zum Probieren: einmal klassisch, einmal 20% zuckerreduziert, einmal 30% zuckerreduziert und einmal 40% zuckerreduziert.

 

Erstaunlich war, dass der klassische Pudding allen Schülern zu süß war. Der 40% zuckerreduzierte Pudding fand auch keinen Anklang. Favoriten waren die mit 20% und 30%.

 

Die Erkenntnis war, dass die Lebensmittel nicht so viel Zucker brauchen und trotzdem lecker sind!



Weihnachtsmarkt 2017

Wieder einmal war die Heinrich-Feurstein-Schule mit ihrem seit langen Jahren gerne frequentierten Kerzen-Zieh-Stand auf dem Donaueschinger Weihnachtsmarkt vertreten. Nach anstrengender Materialtransport- und Aufbauphase konnte pünktlich um 11 Uhr am Samstagvormittag der Weihnachtsstand eröffnet werden.

Viele Tage vorher hatten sich schon etliche Schulklassen ins Zeug gelegt und die verschiedensten Weihnachtspräsente gebastelt, welche nun regen Absatz finden konnten. Hier standen nun zur Auswahl hölzerne Teelichthalter in Sternenform, weiße und silberne Weihnachtsengel, Kuchen im Glas, Weihnachtskarten, Teelichtgläser und andere, eigenhändig von den Schülern gefertigte, weihnachtliche Dinge.

Und da zu einem richtigen Weihnachtsmarkt auch Schnee gehört, begann pünktlich zur Standeröffnung noch ein herrliches Schneetreiben.



Weihnachten 2017 - Moderne und Tradition:

Ein Kunstprojekt an der Heinrich-Feurstein-Schule

 

Unter dem Motto ?Weihnachten 2017 - Moderne und Tradition? stand das Kunstprojekt, welches von der 9. Klasse der Heinrich-Feurstein-Schule in Kooperation mit der Firma Canvys ? Visual Technology Solutions? aus Donaueschingen durchgeführt wurde. Das jährlich an verschiedenen Schulen stattfindende Projekt beinhaltete die Gestaltung eines weihnachtlichen Motivs durch die Schülerinnen und Schüler des sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums. Dieses Motiv bildete anschließend die Grundlage für den Druck individueller Weihnachtskarten, welche nun aktuell weltweit als Weihnachtsgruß an Mitarbeiter und Kunden der Firma verschickt werden.

Gemeinsam mit Herrn Altunel von der Firma Canvys und dem Klassenlehrer Herrn Weber wurden von den Schülerinnen und Schülern  im Unterricht Ideen für eine mögliche künstlerische Umsetzung gesammelt. Im Laufe der Zeit fiel die Wahl aufgrund des Mottos ?Moderne und Tradition? auf eine Mischung zwischen klassischen Weihnachtssymbolen und der Darstellung der Anwendungsgebiete der Firmenprodukte. Weitere Orientierung bot sich den Schülerinnen und Schülern auch in der Gestaltung der Firmenhomepage. Auch hier wurden Gestaltungselemente und Farbkombinationen übernommen. Umgesetzt wurde das, hauptsächlich in Blautönen gehaltene Kunstwerk, auf einer dünnen Holzplatte. Gestaltet wurde es mit Pinseln, Schablonen Acrylfarben und Permanent-Markern.

Das fertige Produkt wird im Anschluss an den Kartendruck in den Räumen der Donaueschinger Firma ausgestellt.



Besuch beim Südkurier in Konstanz

Am 6.12.17 machten sich sieben 5.Klässler, sieben 9. Klässler und 2 Klassenlehrer der Heinrich-Feurstein-Schule auf den Weg nach Konstanz. Mit der Bahn ging es um 8:19 Uhr los. Ziel war das Medienhaus des Südkuriers. Diesen hatte die Klasse 5 den letzten Monat beim Zeitungs-Schulprojekt jeden Tag genau unter die Lupe genommen. Der krönende Abschluss dieses Projektes sollte also nun die Besichtigung des Druckzentrums sein.

 

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Die Feuerbohnen

Die Klasse 5 der HFS startete dieses Schuljahr mit einem spannenden Thema: Pflanzen. In einer ersten Runde wurden an der Tafel alle Pflanzen gesammelt, die die Kinder schon kannten ? das waren eine ganze Menge. In der anschließenden Woche gab es mehrere Experimente, die Antworten auf folgende Fragen liefern sollten:

-          Brauchen Pflanzen Licht zum Wachsen?

-          Brauchen Pflanzen Wasser zum Wachsen?

-          Können Pflanzen auch ohne Erde wachsen?

-          Brauchen Pflanzen Wärme zum Wachsen?

Die 4 Expertengruppen beobachteten ihre Experimentierpflanzen sehr genau und führten Protokoll. Die Ergebnisse stellten sie dann neben ihren Mitschülern auch der Klasse 4 vor. Da nun alle genau wussten, wie Pflanzen richtig zu pflegen sind, konnte der Startschuss für das eigentliche Vorhaben gegeben werden: Das Pflanzen von Feuerbohnen.

Jeder Schüler gestaltete zu Beginn seinen eigenen Blumentopf, in den er eine Feuerbohne pflanzte. Die Keimzeit einer Feuerbohne beträgt 4-12 Tage. Manche Kinder wurden nach 5 Tagen ungeduldig, als sie sahen, dass bei ihren Mitschülern schon die ersten Blätter empor sprossen und sich bei ihnen noch gar nichts regte. Doch nach und nach erblickten immer mehr Feuerbohnen das Licht der Welt. Jeder Schüler führt dabei ein Feuerbohnentagebuch. Hier wird jeden Tag beobachtet und folgende Veränderungen notiert: Größe, Anzahl der Blätter und Anzahl der Blüten. Wir sind gespannt, wann die Bohnen an die Decke unseres Klassenzimmers stoßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Der Waldtag

Dieses Schuljahr wird sich die Klasse 5 öfter mal im Wald befinden. Einen Waldtag haben wir bereits durchgeführt ? bei leider sehr schlechtem Wetter. Nichtsdestotrotz hatten die Kinder wie auch ihr Klassenlehrer eine Menge Spaß. Nachdem wir von der HFS zur Jägerhütte gelaufen sind, gab es die erste Aufgabe: Ein Rindenbild von einem beliebigen Baum zu malen. Die zweite Station trug den Namen ?Geräusche im Wald?. Eine Minute lang wurde fleißig und angestrengt gelauscht und danach besprochen, welche Geräusche wahrgenommen wurde. Nach einigen Metern gab es dann eine Vesperpause. Die weiteren Stationen konnten leider nicht besucht werden, da der Regen und die Kälte uns zum Heimweg gezwungen hatten. Im Dezember werden wir unseren nächsten Waldtag veranstalten. Diesmal mit freundlicher Begleitung unseres örtlichen Försters Herrn Fünfgeld.

 

 

 

 

 

 



Der Klassenrat

Seit diesem Schuljahr hält die Klasse 5 jeden Freitag in der 5. Stunde. Im Laufe der Woche haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Briefe für den Klassenratbriefkasten zu schreiben. Hier können sie aufschreiben, welche Veränderungen sie sich wünschen, ob sie in der Woche Konflikte hatten oder auch was ihnen zurzeit besonders gut gefällt.

Während des Klassenrates gibt es vier Jobs, die die Kinder nach und nach selbständig übernehmen:
- Der Moderator: Er stellt die Themen vor und achtet darauf, dass jeder zu Wort kommt. Außerdem leitet er Abstimmungen ein und formuliert die Ergebnisse.
- Der Protokollant: Er hält fest, welche Kinder anwesend sind und schreibt bei den einzelnen Fällen mit.
- Der Zeitwächter: Er achtet darauf, dass die Zeit, die für die einzelnen Themen zur Verfügung steht, eingehalten.
- Der Regelwächter: Er achtet darauf, dass sich alle an die Regeln halten. Dies gilt vor allem für das Ausreden lassen. Er führt Strichliste und verteilt gelbe und rote Karten als Rückmeldung.

Ziel des Klassenrates ist es, das die Schülerinnen und Schüler lernen, selbständig ihre Wünsche und Bedürfnisse zu äußern und in einem demokratischen Rahmen eine Lösung finden und auch Konflikte in einer konstruktiven und positiven Art und Weise zu lösen. Die Rolle des Lehrers rückt dabei weitestgehend in den Hintergrund. Im Idealfall nimmt er die gleiche Rolle der Schüler ein und befindet sich mit ihnen auf Augenhöhe.

Die bisher gemachten Erfahrungen zeigen, dass die Einführung des Klassenrates sich positiv auf das Klassenklima auswirkt und schon viele Themen besprochen und geklärt wurden.



Mehr Sicherheit am und im Wasser

Drei tolle Tage erleben 13 Grundschüler der Heinrich-Feurstein-Schule mit der DLRG, hier im Boot am Riedsee

 

13 Mädchen und Jungen der Heinrich-Feurstein-Schule verbrachten mit ihren Lehrerinnen ihre Projektwoche mit der DLRG-Ortsgruppe Baar.

Mit großem Spaß erlernten die Grundschüler die Baderegeln sowie die Aufgaben der DLRG. Das Ganze erfolgte nach dem Konzept des spielerischen, musischen und spaßigen Kindergartentages, das im Rahmen einer Kooperation zwischen der DLRG und Nivea ausgearbeitet wurde. So wurde das Baderegel-Lied gesungen und die Baderegeln in Form von Rollenspielen dargestellt, bei denen die Jugendlichen auf die Fehler des jeweils anderen achten mussten. Zudem gab es für jede Baderegel ein Bild, auf dem die Kinder zuerst selbst einmal erkennen konnten, worum es bei den Baderegeln geht.

Höhepunkt war wohl der zweite Tag, an dem es zum Riedsee ging. Hier durfte jedes Kind mit dem Bootsführer auf das DLRG-Boot und auf den See fahren. An Land gab es dann verschiedene Gruppenspiele und eine spielerische Funkeinweisung, bei der sich die Teilnehmer mit einem Funkgerät auf Schatzsuche begaben.

Am dritten Tag beschäftigte man sich mit der Ersten Hilfe, die in jedem Alter wichtig sein kann. Kinder sollten zuerst einen Erwachsenen aufsuchen sollen, falls etwas passiert ist. Ferner wurde besprochen, wie und wann ein Notruf abzusetzen ist. Sowohl die Kinder als auch die Betreuer der DLRG haben diese drei Tage genossen und hatten sehr viel Spaß.


Osterralley für unsere Kleinen

Es ist schon eine langjährige Tradition, dass unsere älteren Schüler eine kleine Osterrallye für unsere Unterstufenhäschen organisieren.

 

 

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Schöne Aussichten

Vor Beginn des neuen Schuljahres möchten wir allen unseren Besuchern einen Rundumblick von unserem Schulhaus-Turm gewähren.

 

 

 

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Förderverein der Heinrich-Feurstein-Schule

Vorstandswahlen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Heinrich-Feurstein-Schule standen Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.                            

Der erste Vorsitzende Ralph Warrlich (rechts im Bild), der stellvertretende Vorsitzende Rektor Thomas Sauter (links im Bild) und die Schriftführerin Renate Koloczek wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Als Kassiererin wurde Virginia Jerominski (Bildmitte) neu ins Amt gewählt.

Als Beisitzer fungieren Doris Gemander und Gerhard Altmann.

Kassenprüfer bleibt Hans-Harald Horn.

Der Kontakt zwischen Eltern, ehemaligen Schülern, Freunden der Schule und der Schule selbst soll weiter intensiviert werden.

Die Schüler der Schule werden im sozialen Bereich unterstützt.  

Projekte wie der Mittagstisch für Schüler, die am Nachmittagsunterricht teilnehmen, werden von Sponsoren und dem Förderverein unterstützt.


Nachmittags-Betreuung

Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 gibt es für die Eltern der Schüler/innen der Klassen 1 bis 4 an der Heinrich-Feurstein-Schule die Möglichkeit, ihre Kinder von Montag bis Donnerstag bis 15.30 Uhr betreuen zu lassen.

Dies wurde möglich, da sich ehrenamtliche Betreuerinnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung stellten und somit seit Schuljahresbeginn nicht nur mit den Kindern zum Mittagessen in die Mensa der Realschule gehen, sondern den Schülern und Schülerinnen auch beim Erstellen der Hausaufgaben zur Seite stehen und mit ihnen gemeinsam die verschiedensten Freizeitaktivitäten bestreiten.

 

Im folgenden einige Schnappschüsse >>>


Erste Bildungspartnerschaft

Das Flair Hotel Grüner Baum und die Heinrich-Feurstein-Schule auf Kooperationskurs.

 

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100 Jahre Schulgebäude

Mit einem würdigen Festakt wurde das Jubiläumswochenende eingeleitet.

Das folgende Schulfest fand großen Zuspruch. Viele Besucher und ehemalige Schüler nahmen den Tag der offenen Tür zum Anlass, das Haus neu zu erkunden.

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>>>>> zum Schulfest



Förderverein gegründet

Am 24.03.2009 fand in der Heinrich-Feurstein-Schule die erfolgreiche Gründungsversammlung für den Förderverein statt.

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