von links:

Uwe Konrad von der Servicestelle Schule Wirtschaft,

Michael Preis, Grüner Baum

Thomas Sauter, Rektor

Elke Preis, Grüner Baum

Hans-Harald Horn, Oberstufenlehrer

Doris Gemander, Konrektorin.

Nicht auf dem Bild: Renate Koloczek

 


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Erste Bildungspartnerschaft

Seit 2008 gibt es in Baden-Württemberg das inzwischen zum Erfolgsmodell avancierte Abkommen der Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen.

Erst in diesem Frühjahr wurde es durch das Kultusministerium verlängert. Im Schwarzwald-Baar-Kreis agieren die Handelskammer, die IHK, sowie die Servicestelle Schule Wirtschaft in erster Reihe.

Mit dem Flair Hotel Grüner Baum und der Heinrich-Feurstein-Förderschule ist eine weitere Erfolg versprechende Bildungspartnerschaft auf den Weg gebracht worden. 

Zur Unterzeichnung des Partnerschafts- und Kooperationsvertrages trafen sich in der guten Stube des Grünen Baums die Besitzer Michael und Elke Preis, Rektor Thomas Sauter, Konrektorin Doris Gemander, Uwe Konrad von der Servicestelle Schule Wirtschaft, Hans-Harald Horn und Renate Koloczek, Oberstufenlehrer der Heinrich-Feurstein-Schule.

Beide Partner ? Unternehmen und Schule ? sind frei in ihren Entscheidungen zur Gestaltung der künftigen Zusammenarbeit. Geplant sind Betriebserkundungen durch die siebten bis neunten Klassen der Förderschule. Vertiefende Praktika, in denen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, verschiedene Berufsbilder des Hotel- und Gaststättengewerbes kennen lernen werden regelmäßig durchgeführt werden.

Ein erster Praktikant aus der achten Klasse wird im November seine Arbeit in der Küche aufnehmen. 

Die Vorstellung von Ausbildungsberufen im Bereich HOGA (Hotel- und Gaststättengewerbe) durch Auszubildende des Flair Hotels Grüner Baum an der Heinrich-Feurstein-Schule erweitern das Kooperationsspektrum. 

Die Begegnung mit der Berufspraxis ermöglicht die Entwicklung eines realistischen Bildes der Arbeitsplatzbedingungen, der Qualitäts- und Leistungsanforderungen.

Daneben werden die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufswelt begleitet und unterstützt. 

Räumliche Nähe, regionale Verwurzelung bilden dabei nicht zu unterschätzende Grundlagen für eine positive  Zusammenarbeit mit der Aussicht auf einen erfolgreichen Einstieg in die Ausbildung.          

Brücken zwischen Theorie und Praxis werden aufgebaut, ständig  weiter entwickelt und den jeweiligen Gegebenheiten angepasst.